Agent K

Agent K

Vorsicht: Gar nix für schwache Nerven! Ab 18.

 

In den 60 er und 70 er Jahren war K in Stuttgart ein Hippie. Er und seine Freunde rauchten Joints und versuchten sich mit Bewusstseinserweiterung. Ich weiß nicht genau wann, denn die Erzählungen sind durch die Zeit verklärt und durch die Dinge, die verschwiegen werden. Auf jeden Fall wurde aus K irgendwann Agent K. Er verkaufte Marihuana auf dem Stuttgarter Schwarzmarkt in dubiosen Kanälen.
(Bitte nur weiter lesen, wenn du über 18 Jahre alt bist !)
Es wird gemunkelt,  dass er zwischendurch heroinsüchtig war, aber wieder clean wurde. Später erzählte er mir, er sah es als seine persönliche Mission an, Menschen die Bewusstseinserweiterung zu bringen, damit sie hinter die Fassaden dieser Welt in andere Dimensionen blicken können. So dealte er auch mit LSD und bedauerte es sehr, dass er den Leuten das nicht aufzwingen konnte, so berichtete er es mir. K landete also bei dem Projekt der CID zur Fernwahrnehmung und Bewusstseinserweiterung. Dies nannte sich damals MK-ULTRA. Es sei ein völlig harmloses Projekt gewesen und ich soll mir mal den Film: „Männer die auf Ziegen starren“ anschauen, da würde alles erklärt. (Ich gebe zu, ich habe meine Hausaufgaben noch nicht gemacht und den Film noch nicht gesehen, aber mal bestellt)
Die Agents säßen also nur da und meditieren vor sich hin und konzentrieren sich auf irgendeine Aufgabe. Dabei wissen sie nie ob das, was sie erreicht haben, jetzt Einbildung ist, oder ob es wirklich durch ihren Willen geschah. Oder sie schauen mit ihrem 3. Auge, was andere so für Geheimnisse haben. Ist ja schließlich ein Geheimdienst.

K gründete also ein paar Gruppen zur Bewusstseinsforschung. Er zog bestimmte Personen aus gewissen Gründen da hinein, so erzählt er. Später sagte er ganz offen: „Ihr seid alle Opfer“. Da saßen nun ein paar Frauen und auch ein paar Männer und wurden von ihm hypnotisiert. Natürlich wurde das nicht gesagt. Das nannte sich Meditationsübung. Viele der Leute sind ihm bis heute noch hörig und das Ganze nahm heftige Formen an, insofern, dass ein gewaltiger Druck erzeugt wurde, dass niemand diese Gruppe verlassen darf, ohne fürchterliche Strafen von ihm zu erwarten. Er selbst sagte, ein paar Frauen würden über ihn behaupten, er hätte sie vergewaltigt. Leider wurden alle Mitglieder der Gruppe gegeneinander aufgehetzt und mir fehlen deren Namen (die sind schon früher gegangen), um mit denen zusammen gegen K zur Polizei  zu gehen. Es versicherte mir auch, dass sein Schwager bei der Polizei ist und etwas schon regeln könnte, falls es mal Probleme gibt.

K sagte mal: „Ich erzieh mir immer meine Frauen. Ich lösche alles aus ihrem Gehirn und schreibe was eigenes, neues rein“ Ich dachte nur: „Gut, dass ich nicht eine seiner Frauen bin“ Leider hat mir das nicht genutzt, denn er sagte auch: „Nein gibt es bei mir nicht“.
Ach ja, das mit dem Geheimdienst hat er natürlich auch nicht erzählt, sondern nur seine Jugenderinnerungen aus der Hippiezeit. Ich fand es jedoch irgendwann heraus und fand über MK-ULTRA ganz andere Dinge.  Diese treffen auf das zu, was Agent K die ganze Zeit mit mir getrieben hat. Also, Agent K gab die „Kommandos“.
Ich hatte von Anfang an keinen freiwilligen Kontakt zu ihm, aber ich kann nicht erklären, warum ich mich dazu bringen ließ, mir diese merkwürdige Gruppe mal an zu schauen. Nachdem ich K das zweite Mal getroffen hatte, war ich wie besessen von einem Befehl, dort hin zugehen. Es beschäftigte mich ein paar Monate, bis ich dachte, es wäre das Einfachste, sich die Sache mal an zu schauen und wieder zu gehen, dann hört diese „Besessenheit“ auf. Es war der größte Fehler meines Lebens. Immer dachte ich, ich kann jederzeit aussteigen, aber das hat schon lange nicht mehr gestimmt. Ich wurde jedoch so herzlich und zuvorkommend und nett behandelt, dass ich keine Gefahr sah. Es ging mir inzwischen immer schlechter und ich habe noch keine Ahnung, wann das mit der „Kontrolle“ angefangen hat, aber es ging über Jahre hinweg.
Februar 2011 war Agent K abgetaucht, angeblich in ein Grab, was ich ihm nicht so ganz glaube, denn das Beerdigungsschauspiel wies einige Mängel auf. Seine Töchter trauerten nicht wirklich, Mutter und Schwester fehlten ganz, und seine Urne wurde keine 20 cm tief verbuddelt (gesetzliche Vorschrift sei irgendwas viel Tieferes). Der Friedhofswärter ging einfach so davon, ohne die Urne fertig zu begraben, es ist auch gesetzliche Vorschrift, dass er bis zum Schluss dabei bleibt und dann die Urne fertig begräbt. Wir wissen ja, dass sich in Deutschland alle immer an alle gesetzlichen Vorschriften halten. Später in dem Jahr war das Grab nicht markiert. Außerdem soll er nach seinem Tod noch Leute angerufen haben. Einer davon war ziemlich verwirrt, was oft so ist, bei Leuten, die mit K zu tun hatten. Also nix Besonderes.
Ja, ich gehe nicht jeden Tag an sein Grab um zu weinen, vielleicht gibt es ja inzwischen einen Grabstein…ich hab nicht  nachgesehen.
Inzwischen sind meine Erinnerungen an seine Taten zurückgekehrt. Nach dieser Beerdigung wich das Gefühl der ständigen Bedrohung durch K und seine Kontrolle über mich ließ nach.
Er war es, der mich die ganze Zeit kontrollierte und manipulierte und auch mit nahm zu bestimmten Ritualen und „Verhörräumen“ oder wie man das nennt. So ein „Verhörraum“ ist gefliest, hat einen Foltertisch und Vorrichtungen zur Fesselung und einen Spiegel, wo sie von der anderen Seite durch sehen können und dahinter, im anderen Zimmer, sitzen die restlichen Männer und rauchen und saufen, während  immer einer von denen mit der Vergewaltigung, den Spritzen oder anderen Foltermethoden bei mir ist…. Irgendwie hab ich den Überblick verloren, wie viele das sind, weil sie sich abwechseln und ich ihre Gesichter nicht sehen kann, denn ich denke nur an die Nadeln, die irgend wo in meinem Körper stecken und schreie das die ganze Zeit.

Dort waren also die anderen Männer involviert, von denen ich nicht genau weiß, wie sie heißen. Dem einen gab ich einfach den Namen „Mengele“ weil er mir diese Auschwitzbilder ins Auge brachte, das durch Klammern geöffnet blieb. Ob das der echte Mengele oder sein Lehrling war, weiß ich auch nicht. Ich dachte mir nur, das kann nicht sein, der muss schon lange tot sein. Da will ich lieber nichts behaupten. Ich versuche mich immer noch an das Gesicht zu erinnern, es ist jedoch extrem schwierig, denn dadurch werden immer diese Flashbacks ausgelöst. Außerdem ließen sie mich nur sehen, was sie mich sehen lassen wollten. Nachdem ich davon zurück war, habe ich mir selbst nie geglaubt, dass das überhaupt passiert ist. Wer landet schon von einer Stuttgarter Stadtwohnung im Jahr 2008 aus plötzlich in Auschwitz. Ich überlegte mir zuerst, ob ich mich nur an frühere Leben erinnere und erklärte mir das so zurecht. Alles ist durch die Spritzen, die sie mir währenddessen gaben, weiter verschleiert. Völlig verwirrt komme ich da zurück. Es ist eine Gehirnwäsche und ich weiß nicht mehr, wo vorne und hinten ist und ob gerade die Welt unter gegangen ist. Der Geist spielt völlig verrückt und diese Bilder kommen immer wieder in das Bewusstsein. Dann lassen sie dich denken, die Welt wäre eine Matrix und die „Kommandos“ gehören zu den Programmen. „Kommandos“ kannst du dir dann in allen möglichen Zeichen auf der Strasse oder in Grafitti selbst suchen und an die „Matrix“ glauben.
Danach wird alles sofort in die Amnesie geschoben… so kam es, dass ich erst Jahre später merkte, dass alle diese Dinge echt passiert sind und es sich um Mind-Control handeln musste. Alle Psychologen, denen ich erzählte ich hätte von ein paar Männern ein paar Spritzen gekriegt und dann so eine Art Nahtoderlebnis gehabt, wollten mich in eine Psychiatrische Klinik bringen, sie können das leider nicht selbst oder ambulant behandeln. Von so was haben die Psychologen hier in Stuttgart noch nie was gehört.
Die Kombination aus den Erzählungen und meinen Erfahrungen ließ mich also doch annehmen, dass es das Projekt MK-ULTRA, zur geistigen Programmierung von Menschen, bei uns immer noch gibt und dass ich unfreiwillig ein Teil davon geworden war.